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Angehörige sagen Danke

10.04.2019 12:17

 

Danke sagen im Oktober 2021 Frau Waltersdorf & Herr Gerdes:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir besuchen, sofern möglich, jede Woche unsere Mutter bzw. Schwiegermutter Lotte Gerdes.

Wir möchten uns bei der Leitung des Hauses und bei den Mitarbeitenden dafür bedanken, dass Sie es in der Corona-Krise über viele Monate möglich gemacht haben, dass die Bewohnerinnen und Bewohner besucht werden konnten!

Wir sind sehr dankbar, dass es nur in der sehr schwierigen Anfangszeit der Pandemie Schließung und Kontaktverbote gab.

Anders als in manchen anderen Häusern haben Sie es mit viel Einsatz von Geld und Mitarbeitenden möglich gemacht, dass Angehörige und andere Besucher

getestet werden konnten und dass Besuche fast durchgängig möglich waren – immer angepasst an die geltenden staatlichen und kommunalen Regeln.

Sie haben dadurch sehr dafür gesorgt, dass viele der Bewohnerinnen und Bewohner seelisch relativ gut durch die Corona-Zeit gekommen sind und weiterhin kommen. Und natürlich haben Sie auch für die Seelen von uns Angehörigen gesorgt, denn die Besuche tun ja nicht nur den Bewohnerinnen und Bewohnern gut, sondern auch uns!

Wir freuen uns über Ihr Engagement für die Menschen und wünschen Ihnen allen dafür weiterhin viel Kraft und Zuversicht!

 

Mit herzlichen Grüßen

Wiebke Waltersdorf und Udo Gerdes

 

 

Dankesbrief von Herrn Tirtey:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte nicht versäumen, mich auch auf diesem Weg für die aufopferungsvolle Arbeit und liebevolle Behandlung meiner  Mutter, auch im Namen meiner Geschwister, herzlich zu bedanken.

Es gab bisher immer schnellen und problemlosen Kontakt, wenn wir uns gemeldet haben. Nie reagierte ein Mitarbeiter gereizt. Kein einziges Mal hatte ich den Eindruck, dass sich die Person am Telefon zunächst irgendwo rückversichern musste, um Auskunft geben zu können. Jedes einzelne Mal hatte ich das Gefühl, dass der oder die betroffene Mitarbeiter(in) sofort wusste, nach welcher Person ich frage und wie es dieser Person gerade geht. Das ist nicht selbstverständlich, gerade auch angesichts der aktuellen Belastung.

Vielen Dank dafür. Wir sind sicher, das richtige Heim für unsere Mutter ausgesucht zu haben.

 

Zuletzt noch der Gruß an alle Mitarbeiter: Bleiben Sie gesund!

Und für diejenigen, die an Corona oder auch anderen Krankheiten leiden: Gute Besserung!

Mit freundlichen Grüßen

Balthasar Tirtey

 

 

Dankesbrief von Herrn Görke:

Sehr geehrter Herr Weimer, auf diesem Weg möchte ich mich bei Ihnen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern noch einmal ganz herzlich bedanken.

Angefangen mit der einfühlsamen Betreuung von Frau Finkelberg, als der Gesundheitszustand meiner Mutter einen Umzug in Ihre Einrichtung notwendig machte, über die kompetente Beratung von Frau Bergrath und Frau Oetger in der Verwaltung, die mich mit viel Geduld durch den Behördendschungel geführt haben und denen keine Frage zu viel war, bis zur pflegerischen Betreuung in den Wohngruppen, in denen meine Mutter wohnte.


Ganz besonders erwähnen möchte ich das Team der Wohngruppe 2 unter der Leitung von Herrn Agadzi, von der meine Mutter nach Bezug des Einzelzimmers betreut wurde. Das ganze Team hat uns auch und gerade in einer sehr schweren Zeit beigestanden und meine Mutter in den letzten Tagen ihres Lebens sehr einfühlsam begleitet. Das uns zuteil gewordene Mitgefühl empfanden wir als Ausdruck einer kompetenten Pflege.


Meine Mutter und wir haben uns immer sehr wohl gefühlt. Nicht erst in den letzten Monaten entstand daraus eine Verbundenheit zum Seniorenzentrum und vor allem zu den Menschen, die hier arbeiten.


Herzliche Grüße sendet Ihnen


Alfred Görke