Ombudsperson: Verleihung Gütesiegel

Ombudsman verleiht erneut Gütesiegel

Die Sonne strahlte mit den Mitgliedern des Bewohnerbeirates vom Senioren- und Pflegezentrum St. Antonius um die Wette, als Ombudsman Werner Wolff bereits zum dritten Mal nach 2008 und 2011 das Gütesiegel  überreichte. Im Rahmen eines Grillfestes war der Ombudsman für die Seniorinnen und Senioren in der Städteregion Aachen am 11. Mai gern der Einladung von Geschäftsführer Christian Weimer gefolgt, um im feierlich-gemütlichen Rahmen das Gütesiegel, welches die besondere Bewohnerorientiertheit von stationären Pflegeeinrichtungen auszeichnet, erneut zu verleihen. Seiner Rede lauschten neben dem Bewohnerbeirat mit seiner Vorsitzenden Margarete Nilius – die 94jährige absolviert gerade ihre dritte Amtszeit – etwa 60 weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses und des angegliederten Servicewohnens. Ebenso hatten sich zahlreiche Tagespflegegäste der zugehörigen Tagespflege vom Lindenplatz im Garten unter dem Pavillon eingefunden.

Werner Wolff betonte in seiner Rede, dass im Seniorenzentrum St. Antonius stets der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt des Handeln steht und sich das Haus in besonderem Maße um das Wohl seiner Bewohnerinnen und Bewohner kümmert. Neben zahlreichen Aktivitäten, Ausflügen und Festen hat sich auch ein spezielles Angebot für Demenzkranke etabliert, um deren Teilhabefähigkeiten so lange wie möglich zu erhalten. Der Ombudsmann dankte dem gesamten Personal – zu dem neben der Pflege auch die Küche, die Hauswirtschaft und Reinigung, die soziale Betreuung, die Haustechnik und die Verwaltung zählt – und auch allen Ehrenamtlern, sich täglich der Herausforderung zu stellen, alle Wünsche „unter einen Hut“ zu bekommen, sodass die Seniorinnen und Senioren einen lebenswerten Alltag erfahren dürfen. Zudem erwähnte er, dass das Seniorenzentrum St. Antonius bislang die einzige Einrichtung in Würselen ist, welche das Gütesiegel erhalten hat.

Stolz nahmen Pflegedienstleitung Tatjana Finkelberg  und Christian Weimer, stellvertretend für alle Mitarbeiter, die Urkunde in Empfang. Werner Wolf verband damit den persönlichen Wunsch, diese nicht als Festschreibung eines erwiesenermaßen guten Zustandes zu sehen, sondern auch als Ansporn für einen stetigen zukunftsorientierten Verbesserungsprozess.

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